Flipchart des Monats

Kompetenzen entwickeln
– Chancen nutzen

Der KompetenzCoach

Der „Seminar-Baukasten

Ich biete Standardseminare an, die sich in den letzten Jahren bewährt haben, siehe die beiden modularen Seminarreihen.


Des Weiteren konzipiere ich Seminare nach konkreten Wünschen der Auftraggeber. Dazu habe ich einen sogenannten Seminarbaukasten erarbeitet. Aus diesem Themenpool können Sie einige Bausteine auswählen. Nach diesen Vorgaben entwickle ich dann ein spezielles Seminar mit Gedachtem Verlauf, entsprechendem Skript und Handouts sowie speziellen Themen für Gruppenarbeiten.

Alles nach dem Motto: taylor made.


DerSeminar-Baukasten unter »Download können Sie sich diesen Baukasten runterladen


Stellen Sie den Inhalt Ihrer Seminare selbst zusammen. Was ist Ihnen wichtig? – Doch Achtung: Nicht jedes Thema lässt sich mit jedem X-beliebigen anderen Thema kombinieren.

Lehrmethoden:Interaktiver Seminarstil bedeutet aktive Mitarbeit, Dialog, Kurzvorträge und Gruppenarbeit,keine Power-Point-Berieselung.



Persönlichkeit und Souveränität
Selbstbewusstsein
Besprochen werden Aspekte rund um die Begriffe Selbstwertgefühl, Selbstver-trauen und Selbstbestimmung. Unterstützt wird dieses Thema mit Checklisten.
Souveränität
In Anlehnung an die individuelle Selbstbestimmung werden in diesem Baustein der „Abschied“ aus der Komfortzone und die Blockade durch Angst bearbeitet.
Mein innerer Schweinehund versus Eigeninitiative
Wie „bekämpfe“ ich meinen inneren Schweinehund? Erarbeitet werden Gründe unserer (gelebten) Trägheit und im Folgeschritt werden Aspekte erarbeitet, wie man durch Eigeninitiative sein Privat- und Arbeitsleben selbst bestimmt.
Leistung
Behandelt wird meine Einstellung zu meiner Leistungsbereitschaft (Wollen) und meiner Leistungsfähigkeit (Können). Die Frage „Bin ich Leistungsträger oder Energiefresser oder gar eine lahme Ente?“ wird ebenfalls besprochen.
Verantwortung - Veränderungen - Vertrauen
Eigen-Verantwortung I – Die Königin aller Kompetenzen –
Ohne Eigen- bzw. Selbst-Verantwortung sowie die Bereitschaft, mich bzw. mein Tun und Unterlassen kritisch zu hinterfragen (Stichwort Selbstreflexion) ist ein faires Zusammenleben im Kleinen wie im Großen nicht möglich.
Verantwortung II
Was bedeutet Verantwortung für mich? Wie gehe ich mit Verantwortung um? Habe ich Verantwortung? Und wenn ja, wofür? – Ein sehr wichtiges Thema, das uns immer wieder beschäftigt und immer wieder angesprochen werden muss.
Umgang mit Veränderungen
Wie nehme ich Veränderungen wahr, als Chance oder Risiko? U. a. werden in diesem Baustein Antworten zu dieser Frage erarbeitet, aber auch die eigene Einstellung zu Veränderungen wird hinterfragt.
(Selbst-) Vertrauen
Vertrauen ist ein kostbares Gut. In diesem Seminarbaustein wird u. a. erarbeitet auf was alles Vertrauen Einfluss hat, Kunden, Kosten, Partnerschaft, Motivation usw. Die Frage „Wie baue ich Vertrauen auf?“ wird ebenfalls behandelt.
Motivation – generationsübergreifend
Selbst-Motivation
Nur wenn ich mich selbst motivieren kann, kann ich andere mir anvertraute Menschen begeistern! – Welche Motive habe ich? – Was macht mich glücklich bzw. im Beruf zufrieden? – Was für ein „Typ“ bin ich?
Motivationsfaktoren
Welche Motive und Bedürfnisse haben meine Kollegen bzw. Mitarbeiter? – Behandelt werden Aspekte wie Karriere, Sicherheit, Arbeitsplatz und Team, Selbstbestimmung usw.
Zusammenarbeit mit anderen Generationen
Zu welcher Generation gehöre ich? Behandelt werden die Generationen von Babyboomern über Generation Golf bis Generation Pluralists. Wie denken und handeln wir in unseren Generationen, was ist uns wichtig? Wir finden Antworten!
Mein Einfluss auf den innerbetrieblichen Berufsalltag
Jeder hat direkten oder indirekten Einfluss auf innerbetriebliche Arbeitsabläufe. Ob es die Kommunikation oder das Berichtswesen betrifft, es sind häufig viele kleine Dinge, die auf Kollegen „de-motivierend“ wirken...
Umgang mit knappen Ressourcen
Geld und Zeitsparen – Warum regt sich mein Chef so auf?
Es sind die vielen, vielen Kleinigkeiten, die den Chef auf die „Palme“ bringen. Diese „Kleinigkeiten“ werden in Gruppenarbeit erarbeitet und anschließend im Plenum besprochen.
Geld und Zeitsparen – Warum ist Gewinn wichtig?
Ein Unternehmen muss Gewinne erzielen. Diese Binsenweisheit muss jedem Mitarbeiter im Betrieb klar sein. Ein Thema, welches in Gruppenarbeit bearbeitet werden und anschließend diskutiert werden kann.
Wie kann ich mit einfachen Mitteln Geld- und Zeitsparen?
Anhand von ausgewählten Praxisbeispielen werden die Teilnehmer sensibili-siert, wie sie konkret Geld und Zeit sparen können.
Erfolg – was kann ich dazu beitragen?
Unternehmen und auch wir Menschen streben nach Erfolg. Was ist für mich persönlich Erfolg und wie kann ich mich verhalten, um das Betriebsergebnis zu verbessern?
Kommunikation und Information
Information und Kommunikation
Einführung in ein wichtiges Thema, welches als Schlagwort häufig verwendet wird, jedoch nicht immer intensiv behandelt wird. Erfolg und Gewinn bzw. Miss-erfolg und Verlust hängen mit diesem Themenblock eng zusammen.
Aktives Zuhören
Wie verstehe ich eine Nachricht? – Und was möchte mir mein Gegenüber sagen? Behandelt wird auch das Kommunikationsmodell Die vier Seiten einer Nachricht von Schulz von Thun.
Sender- / Empfänger Modell
Die Macht des Empfängers wird in diesem Baustein u. a. mit einem Schaubild skizziert, und fünf „Stolpersteine“ werden aufgezeigt.
Fragetechniken
Warum „müssen“ wir Fragen stellen? – Einführung in ein komplexes Thema, welches bei Vertiefung durchaus einen halben Tag in Anspruch nimmt.
Kompetenzen und soft skills
Kompetenzen und ihre Bedeutung
Einführung in ein großes Thema, gemeint sind nicht die Kompetenzen, wie Budgetverantwortung oder Entscheidungsbefugnis, sondern die vielen Fähigkeiten, Methoden oder Techniken, die das tägliche Leben erleichtern, wenn „man“ will...
Sozialkompetenzen oder soft skills
Einstieg in die soft skills nach dem Motto: ich will…, der Themenblock kann durch nachfolgende Seminarbausteine vertieft werden.
Preußische Tugenden
Behandelt werden Tugenden bzw. Werte wie z. B. Disziplin, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Zuverlässigkeit, Sachlichkeit, die eigentlich selbstverständlich sind.
Vorbildfunktion und Charakterstärke
Dieses Thema knüpft u. a. an das Rollenverständnis an. Bin ich ein Vorbild? Wie steht es um meinen Charakter? Sehe ich nur Vorteile für mich? Antworten zu diesen Fragen werden im Plenum erörtert.
Teamarbeit
Wertschätzung
Das ist doch nicht mein Problem …! – Eine Einstellung, die zu Lasten anderer Betriebsergebnisse oder der Kollegialität gehen kann.
TEAM-Arbeit
Durch Teamarbeit kann Geld und Zeit gespart werden. Wie, das wird im Seminar von den Teilnehmern erarbeitet. Dieser Aspekt orientiert sich an den Oberbegriffen Motivation und knappe Ressourcen.
Rollenverständnis
Wie verstehe ich meine (neue) Rolle bzw. Position als … im Team? – Erfülle ich die Anforderungen an diese Rolle? Wie werde ich wahrgenommen? Diese Fragen werden in diesem Baustein u. a. behandelt.
Image - Gewinn oder Verlust für meinen Betrieb
Erarbeitet werden Verhaltensweisen, wie ein Team oder jeder einzelne das Image bzw. Ansehen des eigenen Betriebs z. B. bei Kunden verbessern kann.
Kompetenzpool – für heute und die Zukunft
Kompetenzen der Zukunft,
Die Wertigkeit der verschiedenen Kompetenzen verändert sich im Laufe der Jahre. Wir besprechen die Kompetenzen, die für die (nahe) Zukunft immer wichtiger werden bzw. schon geworden sind.
Methodenkompetenzen
Stichwortartig erklärt werden in diesem Seminarbaustein Methoden und Techniken, die uns unsere (tägliche) Arbeit erleichtern oder unterstützen können, wie Selbst- und Zeitmanagement oder Querdenken.
Kreativitäts- und Entscheidungstechniken
Welche Technik passt zu welcher Aufgaben- bzw. Problemstellung? Hier gibt es die Antworten und Tipps für die Anwendung.
Meine persönliche Resilienz
Erarbeitet wird u.a., wie jeder von uns Fähigkeiten entwickelt, um widerstands-fähiger – speziell gegen private wie berufliche Schicksalsschläge – zu werden. Dieser Baustein gliedert sich in sieben Schritte.
Kritik- und Konfliktfähigkeit
Sinn und Funktion von Konflikten
Was sind Konflikte? Wie analysiere ich Konflikte? Wie gehe ich mit Konflikten um? U. a. werden diese Fragen im Seminar behandelt.
Kritik und Feedback
Was ist Kritik? Wie gehe ich mit Kritik um? Wie gebe und wie nutze ich Feed-back? Diese und andere Fragen werden im Seminar behandelt.
Kennzeichen von Widerstand
In diesem Seminarbaustein werden die Unterschiede zwischen verbalem und nonverbalem sowie aktivem und passivem Widerstand erklärt.
Stufen der Eskalation
Ein Konflikt kann sich entwickeln. Erläutert werden die Stufen der Eskalation, um zu verdeutlichen, wie gefährlich sich eine Banalität entwickeln kann (9-Stufen-Modell: Verhärtung > Bedrohung > totale Vernichtung) und auch wie ich das vermeiden kann.

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Das sagen unsere Kunden

“Seine in der Tat gewachsene Kompetenz und seine Fähigkeit Wissen zu vermitteln hat uns beeindruckt.”
Matthias Büdenbender
Geschäftsführer Büdenbender Hausbau
Mediation und Coaching
Die Taschenkarten – Produktivität steigern oder Erfolgreicher werden
Viele Unternehmer und Führungskräfte klagen immer wieder über die (mangelnde) Produktivität ihrer Mitarbeiter. – Vergesslichkeit, Flüchtigkeitsfehler oder lückenhafte Kommunikation führen zu Fehlern und Fehler kosten (viel) Geld.

Wir bieten Ihnen das „etwas andere Führungsinstrument“ in zwei Varianten

Die Taschenkarte - Produktbeschreibung, Preisliste und Bestellmöglichkeit » mehr
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