Flipchart des Monats

Kompetenzen entwickeln
– Chancen nutzen

Der KompetenzCoach

Vortrag von Johann Detlev Niemann


Der Vortragsstil ist unterhaltsam und gewürzt mit etwas Ironie:

Die Zuhörer werden aktiv eingebunden

Die Kernaussagen werden visualisiert.

Die Vortragsdauer ist variabel – von 30 bis 50 Minuten.“.


Vortragsthemen Teil -1- für Verbände, Unternehmen und Institutionen


Kompetenzen der Zukunft
Was wird für uns wichtig, ein Stimmungsbild


Der Vortrag wird in zwei Varianten angeboten. In beiden Varianten werden die wichtigsten Kompetenzen für die Zukunft vorgestellt. Grundlage bildet dazu ein Pool von 160 Kompetenzen, der sich in acht Bereiche gliedert.


Variante A Ein Vortrag über verschiedene Kompetenzbereiche mit Daten aus unseren internen branchenübergreifenden Befragungen, um ein Stimmungsbild zu erhalten.
Variante B Vortrag über verschiedene Kompetenzbereiche mit eigens für diesen Anlass von uns bei Ihnen erhobenen Daten. Auf weiteren Wunsch können wir diese Daten mit Benchmarks bzw. Vergleichszahlen in Relation setzen.
(Vorlaufzeit min. 3 Monate)
Zielgruppe:

Verbände, Institutionen oder Unternehmen, die wissen möchten, welche Kompetenzmerkmale in Zukunft an Bedeutung gewinnen und sich auf ein branchenübergreifendes Stimmungsbild freuen. Variante A


Verbände, Institutionen oder Unternehmen, die sich ein klares Bild über das Kompetenzverständnis Ihrer Mitgliedsbetriebe bzw. Ihrer Mitarbeiter bezogen auf die Zukunft machen wollen, um festzustellen, wo möglicherweise Handlungsbedarf besteht. Variante B


All diejenigen unter uns, die wissen möchten, welche Kompetenzmerkmale in Zukunft für unsere Gesellschaft und uns selbst, auch im Hinblick auf Leben und Arbeiten 4.0, wichtiger sind oder werden.

Inhalt:

Der Vortrag ist das Ergebnis einer mehrstufigen Entwicklungsphase. Aus über 250 Kompetenzen, Werten und Tugenden wurde ein Fragebogen mit 160 Kompetenzmerkmalen entwickelt, der sich in acht Kompetenzbereiche gliedert. Jeder dieser Bereiche berücksichtigt 20 Kompetenzmerkmale.

Die acht Kompetenzbereiche lauten:


Eigenfunktionen und -kompetenzen

Kardinal- und Bürgerliche Tugenden

Leistung und Arbeitsplatz

Soziale und kommunikative Kompetenzen

Gesundheit und Arbeitszufriedenheit

Lern- und Entwicklungskompetenzen

Methoden- und Sachkompetenzen

Arbeiten und Leben 4.0


Vortragsbezogene Stichworte zum Referenten:

Diplomkaufmann Johann Detlev Niemann arbeitet seit Jahren erfolgreich als Businesscoach und Seminarleiter. Bei dieser Tätigkeit spielt die Vermittlung bzw. Verbesserung von Sozial- und Methodenkompetenzen eine wichtige Rolle.

In seinem Vortrag stellt Niemann Kompetenzmerkmale vor, die für uns in der Zukunft immer wichtiger werden oder sein könnten. Die Erkenntnisse stammen u. a. aus einer Vielzahl von Umfragen und Recherchen und dienen der Hörerschaft als Trend.



Kompetenzen der Zukunft


Vortragsthemen Teil -2- für Unternehmer und Führungskräfte


In sechs Schritten zum perfekten Motivator oder
Wie der Erfolg wieder an den Arbeitsplatz zurückkehrt


Zielgruppe:

Unternehmer, Führungskräfte und alle, die erkannt haben, wie wichtig Motivation für sie selbst, für ihren Arbeitsplatz, für die Mitarbeiter und für die gemeinsame tägliche Arbeit ist. – Ein branchenübergreifendes Thema


Nutzen aus Arbeitgebersicht: Dieser Vortrag befähigt Führungskräfte, geeignete Motivationsansätze zu schaffen, denn
motivierte Mitarbeiter werden an das Unternehmen gebunden;
motivierte Mitarbeiter werden für ihren Tätigkeitsbereich begeistert;
motivierte Mitarbeiter gehen sorgsamer mit den Ressourcen (Zeit, Geld, Maschinen, Material usw.) um und
motivierte Mitarbeiter sind eher bereit, (mehr) Verantwortung zu übernehmen.


In diesem Vortrag erfahren die Zuhörer, dass Motivation sehr facettenreich und mehrschichtig ist, die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Handeln bildet und mit Selbst-Motivation beginnt. Die Hörer stärken ihre Führungskompetenz und erhalten für sich selbst und für ihre berufliche Tätigkeit zu den verschiedenen Motivationsfaktoren umsetzbare Handlungsbeispiele. Der Vortrag gliedert sich in sechs Schritte:


Der Vortrag beginnt mit einem Blick in den Spiegel – Selbstmotivation – und die persönliche Einstellung. Ferner wird die Motiv-Vielfalt aller beteiligten Zielgruppen angesprochen. Nur wer die Motive z. B. der Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Führungskräfte und der Geschäftsführung kennt, hat Erfolg.


Der zweite Schritt beschäftigt sich mit Führen und geführt werden, mit Führungsstil und Führungskompetenz. Wenn eine interaktive Vortragsform gewünscht wird, erhalten die Zuhörer mehrere Checklisten, anhand derer sie sich selbst bewerten können.


Der Generationswechsel wird im nächsten Schritt behandelt. Die Generationen vom Babyboomer über die Generation Golf bis zu den Generationen Y und Z werden stichpunktartig beschrieben und einige besondere Unterschiede vorgestellt. Nur wer weiß, wie welche Generation „tickt“, kann mit ihr erfolgreich zusammenarbeiten.


Die Motivationsfaktoren und Handlungsbeispiele stehen im vierten Schritt im Fokus. Für diese Motivationsfaktoren wie Sicherheit, Betriebsklima sowie Aufgabenbereich oder Freiraum werden anwendbare Beispiele vorgestellt.


Einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Mitarbeitermotivation haben die innerbetrieblichen Strukturen, gleichgültig ob für Azubi oder Führungskraft. Motivationskiller sind zum Beispiel Intransparenz, Kontrollwut oder der mangelnde Respekt untereinander. Zusatzangebot: Je nach Hörerschaft kann z. B. zu diesem Motivationsbereich vorab eine branchenorientierte Recherche durchgeführt werden.


Der letzte Schritt beschäftigt sich mit der „geldwerten Motivation“. Einige Beispiele aus der Praxis werden unter dem Aspekt der Steuer- und Sozialversicherungsbegünstigung vorgestellt.


Vortragsbezogene Stichworte zum Referenten:

In diesen Vortrag fließen die langjährigen Erfahrungen von Diplomkaufmann Johann Detlev Niemann als Geschäftsführer und Unternehmensberater ein.


Mit den sechs Schritten möchte Niemann seine Hörerschaft inspirieren, der eigenen Motivation auf die Spur zu kommen und gängige Fehler zu vermeiden.


Pressemeldung Galabau


Mit zwölf Werkzeugen zum Erfolg
Umgang mit „schwierigen“ Mitarbeitern


Zielgruppe:

Unternehmer, Führungskräfte sowie Fachkräfte, die interessiert sind, zu erfahren, wie sie den Umgang mit sogenannten schwierigen Mitarbeitern sachlich und professionell gestalten können.


Inhalt:

Der Vortrag beginnt mit dem kritischen Blick in den Spiegel und der Fragestellung: In welcher Hinsicht bin ich selbst schwierig? – Selbstreflexion ist an dieser Stelle sehr wichtig.


Der erste Schwerpunkt des Vortrags analysiert unsere sowie die Herkunft unserer Mitarbeiter. Was wurde uns bzw. den Mitarbeitern in die Wiege gelegt? Dann folgt die Vorstellung der verschiedenen Generationen und deren Verhaltensmuster, von den Babyboomern über die Generation Golf hin zur Generation Z.


Welchem Wertetyp entsprechen wir bzw. unsere Mitarbeiter? Hier orientiert sich der Vortrag an den vier Wertetypen des Soziologen Helmut Klagens. Anschließend werden eine Vielzahl von Aspekten und Gründen vorgetragen, warum Kollegen schwierig sein könnten.


Im zweiten Teil werden der Hörerschaft zwölf Werkzeuge vorgestellt, die sich im Umgang mit den sogenannten schwierigen Mitarbeitern bewährt haben. Es beginnt mit Wertschätzung und führt über Kommunizieren ohne Killerphrasen hin zur Fragetechnik. Gesprächsführung und der Umgang mit Widerstand zählen ebenfalls zu den zwölf Werkzeugen.


Vortragsbezogene Stichworte zum Referenten:

Johann Detlev Niemann, ausgebildeter Businesscoach und Mediator, wurde vom Forum-Verlag eingeladen, im Frühjahr 2018 zwei Veranstaltungen für Betriebsleiter und Führungskräfte kommunaler Bauhöfe zum Thema Umgang mit schwierigen Mitarbeitern zu moderieren.


Aus den Erfahrungen dieser beiden Veranstaltungen sowie vieler Seminare für Teamleiter bzw. Vorarbeiter kommunaler Baubetriebshöfe wurde dieser Vortrag branchenneutral geschrieben.


Pressemeldung Schwierige Mitarbeiter

Geführt wird von...
...Was Manager aus dem Soldatengesetz lernen können


Zielgruppe:

Unternehmer und Führungskräfte ohne militärischen Werdegang sowie Mitarbeiter aus dem Personalbereich, die den Wunsch haben, aus einem für sie artfremden Bereich Interessantes zu erfahren und Nutzen für ihren Berufsalltag zu gewinnen.

Inhalt:

Dieser Vortrag gliedert sich in vier Themenbereiche. Jeder Bereich endet mit einigen Empfehlungen.


Das erste Thema beschäftigt sich mit der Aus- und Weiterbildung des Offiziersnachwuchses. Beschrieben wird der Werdegang eines Truppenoffiziers vom Zugführer, der schon sehr früh viel Verantwortung zu übernehmen hat, bis zum Bataillonskommandeur. Auf die Wirtschaft projiziert: Vom Hochschulabsolventen zum Geschäftsführer eines 400 bis 600 Mitarbeiter großen Unternehmens.


Geführt wird von vorne lautet das zweite Thema. Übertragen auf das Geschäftsleben bedeutet dieser Aspekt, dass der Geschäftsführer den Kontakt zu seinen einfachen Mitarbeitern sowie zu seinen Kunden nicht verlieren darf.


Der dritte Teil dieses Vortrags behandelt das Thema Initiative. Der Vergleich Auftragstaktik versus Befehlstaktik verdeutlicht den großen Vorteil, wenn der militärische Führer oder der verantwortliche Mitarbeiter selbst die Initiative ergreifen darf und so die Gunst der Stunde nutzen kann. Dies gilt auch dann, wenn Entscheidungen ohne 100%ige Kenntnis der eigenen Lage bzw. des eigenen Marktes getroffen werden müssen.


Ein Gesetzestext führt uns in das vierte Thema. Der § 12 Soldatengesetz beschäftigt sich mit der Kameradschaft. Wenn nur drei Worte in diesem Gesetzestext verändert werden, kann er als Leitbild für Unternehmen, Behörden, Sportvereine oder auch nur als Leitlinie für das Miteinander in unserer Gesellschaft genutzt werden. – Alles eine Sache der Sozialkompetenz.


Vortragsbezogene Stichworte zum Referenten:

Der Businesscoach und Seminarleiter Johann Detlev Niemann vernetzt gerne Erfahrungen anderer Branchen oder Berufsfelder miteinander, um so für alle Beteiligten zusätzlichen Nutzen zu schaffen.


Oberstleutnant d. R. Niemann ist engagierter Reservist und leitet im Rahmen der Zivil-Militärischen-Zusammenarbeit das Kreisverbindungskommando Olpe, Südsauerland.



Uni Vortrag


Vortragsthemen Teil -3- für junge Fach- und Führungskräfte, Studierende oder Meisterschüler


Das V6 – Prinzip
mit sechs Zylindern in ein selbstbestimmtes Leben

„So bringen Sie Ihre PS bzw. Ihre Fähigkeiten auf die Straße ….“


Zielgruppe:

Junge Fach- und Führungskräfte, Studierende oder Meisterschüler, die offen für Veränderungen sind und Interesse haben, sich neu auszurichten, um erfolgreicher zu werden.

Unternehmer und Führungskräfte, die an einer erfolgreichen Weiterentwicklung der ihnen anvertrauten Mitarbeiter interessiert sind.

Inhalt:

Dieser Vortrag soll bei den Zuhörern Energie freisetzen. In Anlehnung an einen leistungsfähigen Automotor gliedert sich der Vortrag mit einem Augenzwinkern nicht in einzelne Abschnitte, sondern in Zylinder. Wer Auto fährt, hat sicherlich schon von einem „V6 Motor“ gehört. Dieser Motor bringt viel Leistung auf die Straße, sprich: Er hat Power. – Bildhaft gesprochen sollen die Zuhörer auch „ihre PS“ auf die Straße bringen und sich weiterentwickeln.


Der Vortrag behandelt sechs ineinandergreifende Elemente. Wenn auch nur ein Zylinder ausfällt, „stottert“ nicht nur der Motor, sondern auch der Weg zum Erfolg..


Der persönlichkeitsbildende V6-Motor hat sechs Zylinder, die die Zuhörer zu Ihrem persönlichen Glück in ein erfolgreiches Leben leiten sollen. Sie stehen für:
1. Verantwortung – Die Zuhörer übernehmen für sich die volle Verantwortung.
2. Veränderungen – Veränderungen als Chancen sehen und Wandel als Rückenwind.
3. Vorhaben – Nur wer konkrete Ziele für sich festgelegt hat, wird erfolgreich.
4. Vermögen – Kompetenzen und Fähigkeiten erwerben oder verbessern.
5. Vertrauen – Selbstvertrauen ist die Basis für den angestrebten Erfolg.
6. Vorwärtsgang – Wer handelt, wird erfolgreich: Auf das Gaspedal treten und los.


Im vierten Zylinder, dem „Vermögen“ wird eine Vielzahl von Kompetenzen verschiedenen Leitthemen zugeordnet wie Selbst-Funktionen, Leistung und Arbeitsplatz oder die eigene Persönlichkeit. Einen Schwerpunkt bilden die Kompetenzen der Zukunft. Je nach Hörerschaft und Zielen des Veranstalters, kann eines dieser Leitthemen im Vortrag etwas ausführlicher behandelt werden. .


Vortragsbezogene Stichworte zum Referenten:

Als Seminarleiter führt Businesscoach Johann Detlev Niemann seit vielen Jahren auch Workshops für junge bzw. künftige Führungskräfte durch. Aus den Erfahrungen dieser interaktiv gestalteten Workshops erwuchs die Idee für diesen Vortrag und das Sachbuch. .


In diesem Vortrag lädt Niemann seine Hörerschaft zum Nachdenken und zur Selbstreflexion ein. Ferner bietet er in diesem Vortrag konkrete Handlungsempfehlungen. .


V6 Prinzip

Das sagen unsere Kunden

“Bereits nach den ersten Bildern seines Vortrages wurde die große Kompetenz des Vortragenden deutlich. Schnell zog Herr Niemann uns Zuhörer in seinen Bann; so wurden auch komplizierte Zusammenhänge anschaulich und gut verständlich.”
Thomas Schaumann
Technische Leitung,
Ziehwerk Plettenberg GmbH & Co. KG


Mediation und Coaching
Die Taschenkarten – Produktivität steigern oder Erfolgreicher werden
Viele Unternehmer und Führungskräfte klagen immer wieder über die (mangelnde) Produktivität ihrer Mitarbeiter. – Vergesslichkeit, Flüchtigkeitsfehler oder lückenhafte Kommunikation führen zu Fehlern und Fehler kosten (viel) Geld.

Wir bieten Ihnen das „etwas andere Führungsinstrument“ in zwei Varianten

Die Taschenkarte - Produktbeschreibung, Preisliste und Bestellmöglichkeit » mehr
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