Flipchart des Monats

Kompetenzen entwickeln
– Chancen nutzen

Der KompetenzCoach

Vorträge

Das Vortragsprogramm 2016 von
Johann Detlev Niemann zum Themenblock:

Sozialkompetenz – (Eigen-)Verantwortung


Der Vortragsstil ist unterhaltsam und gewürzt mit einem „Hauch“ Ironie.

Die Zuhörer werden aktiv eingebunden, Stichwort: Checklisten.

Die Titel sind bewusst „etwas provokativ“, die Vortragsdauer ist variabel.

Zielgruppe für meine Vorträge sind Unternehmer und Führungskräfte, nicht nur aus den „grünen Branchen“.

Alle Vortragsthemen werden auch als Seminar angeboten.




In sechs Schritten zum „perfekten“ Motivator oder
Wie der Erfolg wieder auf die Baustelle zurückkehrt

Zielgruppe: Unternehmer sowie Führungskräfte und für alle, die erkannt haben, wie wichtig Motivation für sie selbst, für ihren Arbeitsplatz, für die Mitarbeiter und für die gemeinsame tägliche Arbeit ist. – Ein branchenübergreifendes Thema.
Nutzen aus Arbeitgebersicht: Dieser Vortrag informiert aus Sicht der Arbeitgeber darüber, dass
  • motivierte Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden werden;
  • motivierte Mitarbeiter für ihren Tätigkeitsbereich begeistert werden;
  • motivierte Mitarbeiter sorgsamer mit den Ressourcen (Zeit, Geld, Maschinen, Material usw.) umgehen und dass motivierte Mitarbeiter eher bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.


In diesem Vortrag erfahren die Zuhörer, dass Motivation sehr facettenreich und mehrschichtig ist, die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Handeln bildet und mit Selbst-Motivation beginnt. Die Hörer stärken ihre Führungskompetenz und erhalten für sich selbst und für ihre berufliche Tätigkeit zu den verschiedenen Motivationsfaktoren umsetzbare Handlungsbeispiele. Der Vortrag gliedert sich in sechs Schritte:


Der Vortrag beginnt mit einem Blick in den Spiegel – Selbstmotivation – und die persönliche Einstellung. Ferner wird die Motiv-Vielfalt aller beteiligten Zielgruppen angesprochen. Nur wer die Motive z. B. der Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Führungskräfte und der Geschäftsführung kennt, hat Erfolg, nicht nur auf der Baustelle.


Der zweite Schritt beschäftigt sich mit Führen und geführt werden oder Führungsstil versus Führungskompetenz. Wenn eine interaktive Vortragsform gewünscht wird, erhalten die Zuhörer mehrere Checklisten, anhand dieser Checklisten können sich die Hörer selbst bewerten.


Der Generationswechsel wird im nächsten Schritt behandelt. Die Generationen – Vom Baby-boomer zu den Generationen X-Y-Z werden stichpunktartig beschrieben und einige besondere Unterschiede der Generationen vorgestellt. Nur wer weiß, wie welche Generation „tickt“, kann mit ihr erfolgreich zusammenarbeiten.


Die Motivationsfaktoren und Handlungsbeispiele stehen im vierten Schritt im Fokus. Für diese Motivationsfaktoren, wie Sicherheit, Betriebsklima sowie Aufgabenbereich oder Freiräume werden anwendbare Beispiele vorgestellt.


Einen nicht zu unterschätzender Aspekt auf die Mitarbeitermotivation bilden die innerbetrieblichen Strukturen, gleichgültig ob für Azubi oder Führungskraft. Motivationskiller sind zum Beispiel Intransparenz, Kontrollwut oder der mangelnde Respekt untereinander.


Der letzte Schritt beschäftigt sich mit der „geldwerten Motivation“. Einige Beispiele aus der Praxis werden unter dem Aspekt der Steuer- und Sozialversicherungsbegünstigung vorgestellt.





Erfolgreicher werden durch Mitdenken und Eigeninitiative Der mitdenkende Landschaftsgärtner als Erfolgsgarant

Der Einstieg: Dieser Vortrag basiert auf einer Vielzahl von Seminaren, die ich als Inhouse-Workshops oder als offene Seminare bei Bildungsträgern in den Jahren 2012 – 2015 durchgeführt habe.
Diese Seminare richten sich an Vorarbeiter und interessierte Praktiker aus dem GaLaBau, der Grünflächenpflege oder artverwandten Branchen.


Die vielen, vielen Erkenntnisse aus diesen Seminaren habe ich als Buch im August 2015 herausgebracht, erschienen beim Ulmer Verlag in Stuttgart


Zielgruppen für diesen Vortrag sind hingegen Unternehmer, Führungskräfte aber auch Meisterschüler bei deren Abschluss-feier.



Der Vortrag beginnt mit einer Aufzählung, worüber sich der Chef immer so aufregt. Dieser Einstieg ist „leichte Kost“ und führt bei vielen Zuhörern zu Zustimmung, Nicken und Schmunzeln.


Im zweiten Block steht ein Trichter im Zentrum meiner Ausführungen. Am Beispiel dieser Grafik werden verschiedene „Mechanismen“ des betrieblichen Alltags dargestellt. Diese so simplen Skizzen haben jedoch einen hohen Inhaltswert und führen immer wieder zu Erstaunen in der Hörerschaft.


Mit zwei einfachen Dreiecken beschäftigt sich der nächste Abschnitt meines Vortrages, ähnlich simpel wie der Trichter, aber auch mit einem sehr hohen Anspruch. Dargestellt werden zwei Unternehmer oder Bauleiter, der eine geht strategisch an jede Aufgabe und der andere „verläuft“ sich im Tagesgeschäft, welches ihn letztendlich zu Fall bringen wird.


Ein Zauberwort – jeder kennt es, jeder verwendet es täglich, doch kaum einer kennt die Brisanz, die sich in diesem Wort versteckt – heißt Kommunikation. Auch das Sender-Empfänger-Modell kennen viele. In meinem Vortrag stellte ich die „Fallen“ dar, die unsere Art und Weise, wie wir miteinander reden bzw. kommunizieren in sich bergen.


Gerne gehe ich auch auf das Thema Kosten ein. Anhand von kleineren Praxisfällen erläutere ich, dass eine vergessene Wasserwaage oder ein Haufen Sand den kompletten Gewinn einer Baustelle „vernichten“ kann…




Die Führungskraft als Coach oder bevor der Stift stiften geht

Zielgruppe: Mittelständische Unternehmer und Führungskräfte sowie Fachkräfte mit Personalverantwortung, die Interesse haben, sich über den „Umweg einer historischen Periode“ mit dem gesellschaftlichen und betrieblichen Miteinander zu beschäftigen und ihr eigenes Verhalt kritisch zu hinterfragen.

Inzwischen sind gute Mitarbeiter ein „knappes Gut“. Das bedeutet für den Unternehmer, dass er entweder völlig neue Wege in Sachen Rekrutierung von Fachpersonal gehen muss - oder:

  • Welche Führungskraft ist innerbetrieblich als Coach überhaupt geeignet?
  • Über welche Kompetenzen sollte diese Führungskraft verfügen?
  • Wie kann ein innerbetriebliches Coaching gestaltet werden?

In meinem Vortrag skizziere ich die Abgrenzung zwischen Coaching und Training, erläutere, wie professionelles Coaching in einem Betrieb aufgebaut werden kann. Dann beschreibe ich, wie der sogenannte Kompetenzgewinn für den Betrieb erzielt und ein solcher Prozess organisiert und durchgeführt werden kann.


Behandelt wird auch das Thema Veränderungen. Dieser kleine Exkurs ist speziell für Unter-nehmer und deren Strategie wichtig. Unsere Gesellschaft befindet sich in einem stetigen Wandel. Dieser Prozess wird häufig jedoch nicht bewusst wahrgenommen oder schürt Ängste.


Ziel meines Vortrages ist es auch, Falschinterpretationen und Fehleinschätzungen rund um das Coaching aus der Welt zu schaffen. Professionelles Coaching wird immer wichtiger – für alle Unternehmensbereiche und alle Branchen. Coaching bietet viele (ungeahnte) Chancen.




Preußische Tugenden - oder hatte der Soldatenkönig doch Recht

Zielgruppe: Mittelständische Unternehmer und Führungskräfte sowie Fachkräfte mit Personalverantwortung, die Interesse haben, sich über den „Umweg einer historischen Periode“ mit dem gesellschaftlichen und betrieblichen Miteinander zu beschäftigen und ihr eigenes Verhalt kritisch zu hinterfragen.

Vieles, was mit Preußen zu tun hat, wird in unserer Gesellschaft negativ gesehen. Wenn wir von Preußischen Tugenden sprechen, sind viele Menschen irritiert. Preußen bzw. Preußische Tugenden sind in unserer Gesellschaft eher negativ als positiv besetzt.
Wer aber unsere Geschäftswelt, unsere Gesellschaft und unser Werteverständnis analysiert, wird sehr schnell feststellen, dass diese Tugenden die Basis für ein seriöses und erfolgreiches Miteinander sind. Ob dies nun Preußische, Hanseatische oder Bayerische Tugenden sind, ist nebensächlich. Es geht um unser Gemeinwohl nach dem Motto: Sozialkompetenz ist in.


Mein Vortrag beginnt mit einigen interessanten und kaum bekannten Dingen, die Friedrich Wilhelm, König in Preußen und Vater von Friedrich II, der Große genannt, initiiert hat, um seinem Volke zu dienen. Mein Vortrag behandelt nicht den Preußischen Militarismus.


Den Schwerpunkt bilden dann die sogenannten Preußischen Tugenden. Zu den einzelnen Tugenden stelle ich immer wieder Parallelen zwischen dem 18. und 21. Jahrhundert her. Behandelt werden u. a. Verantwortung und Pflichtbewusstsein, Ehrlichkeit und Sparsamkeit oder auch Authentizität des eigenen Handelns.


Ziel meines Vortrages ist es, mit einigen Vorurteilen gegenüber Preußen aufzuräumen, zum Nachdenken einzuladen und daran zu erinnern, dass wir immer wieder aus der Geschichte lernen können.


Das sagen unsere Kunden

“Bereits nach den ersten Bildern seines Vortrages wurde die große Kompetenz des Vortragenden deutlich. Schnell zog Herr Niemann uns Zuhörer in seinen Bann; so wurden auch komplizierte Zusammenhänge anschaulich und gut verständlich.”
Thomas Schaumann
Technische Leitung,
Ziehwerk Plettenberg GmbH & Co. KG


Mediation und Coaching
Die Taschenkarten – Produktivität steigern oder Erfolgreicher werden
Viele Unternehmer und Führungskräfte klagen immer wieder über die (mangelnde) Produktivität ihrer Mitarbeiter. – Vergesslichkeit, Flüchtigkeitsfehler oder lückenhafte Kommunikation führen zu Fehlern und Fehler kosten (viel) Geld.

Wir bieten Ihnen das „etwas andere Führungsinstrument“ in zwei Varianten

Die Taschenkarte - Produktbeschreibung, Preisliste und Bestellmöglichkeit » mehr
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